FCB Ostrava - deutsch
Geschichte vom Club Banik OstravaDer gegenwärtige Club Banik Ostrava wurde im Jahr 1922 im Restaurant „ U Dubu“ als SK Slezska gegründet. Zwanzig bassierende Glieder gehörten nicht zwischen den reichen Bürgern, es ging um die armen Bewohner der Kolonie „ Auf Kamenec“.
Erstes Geld erwerbten sie von der St. Nikolaus Spasskultur und der Sportfastnacht. Das Fussballteam entstand am Anfang des Jahres 1923 und erster Wettkampf spielte am 4. März denselben Jahres mit der Reserve Slovan Ostrava, der 2:1 gewann. Bis Jahr 1925, wann den eigenen, nicht so qualitäten Fussballsportplatz in der Nähe von heutigen Bazaly geschaffen wurde, spielte SK Slezska die Wettkämpfe auf fremden Sportplätzen. Nach dem Vorgang in die Mährischslezische Division musste neuen Sportplatz geschaffen sein. Es war so im Sommer 1934 auf „Stará Střelnice“. Am Anfang dieses Jahres bewilligte Tschechisch-mährische Fussballunion die Spieler zu zahlen. Die Popularität des Clubs wurde höher und auf das Divisionderby zwischen SK Slezska und Slovan Ostrava (6:5) im Jahr 1935 kamen 5400 Zuschauer. Vor dem Weihnachten fuhr SK auf die erste ausländische Reise nach Frankreich, wo vier Wettkämpfe spielte (alle verloren hat), ab.
Nach zwei Jahren später hat Club Division gewonnen und ging in erste Liga. Nach fünfzehn Jahren wurde den Traum seinen Begründern erfüllt. Am 22. August 1937 spielte man auf der Schlacke ersten Ligawettkampf, in welchem SK Slezska Ostrava mit 1. CSCK Bratislava 4:1 gewonnen hat. (die Zusammensetzung: Krysta – Lugr, Böhm – Honal, Thiemel, Jakubec – Sedy, Pleva, Simpersky, Motak, Sulkovsky). Zu zweitem Ligawettkampf fuhr SK Slezska nach Prag, wo als Lehrling der Gewinnungmit Sparta 3:2 schockiert hat.
Nach drei Jahren in der ersten Liga ist SK Slezska in die Division ab und kam in der Saison 1942/1943 zurück. In der Kriegszeit kam auf seine Wettkämpfe bewunderliche Besuche, z.B. der Wettkampf mit Bicans Slavia sah 33 000 Zuschauer an.
Nach der verschiedenen Umbildungen nach dem Jahr 1948 ist wieder Club auf einen Jahr abgestiegen, aber im Jahr 1951 war zurück in der Liga und im Jahr 1954 endete schon wie Banik Ostrava nur um zwei Punkte der zweite. Im Jahr 1956 handelte Banik eine Reise nach England, wo mit stärken Gegnern spielte – verlor mit Everton 2:3, mit Leeds 2:5, mit Brighton Howe 1:3 und gewann Milwall 5:3. Ab Frühling 1953 begann Banik auf dem neungebauten Stadion Bazaly spielen.
Die Gründe der ErfolgeEnde 50-er und Anfangs 60-er Jahren enstanden die Gründe des Teams, das in der Liga immer mehr durchsetzen begann. In nichr geringem Masse trag dazu Trainer Jaroslav Vejvoda bei, der zur Erstellung des qualitäten Fussballhinterlands half und machte den Zutritt der Spieler zum Fussball mehr profi. Nach deiner erfolgsreichen Arbeit knüpfte Frantisek Bufka. Banik spielte in dieser Zusammensetzung: Mokrohajsky – Kohler, Danek, Dvorak – Ondracka, Mikeska – Pospiachal, Wiecek, Siry, Palivec, Valosek. Bei seiner ersten europäischen Besteigung im 2. Jahrgang Intercup gewann Banik seine Gruppe, in der Viertefinal gewann Göteborg und in Semifinal verlor mit Feyenoord Rotterdam einem Tor, der in der 90. Minute geschossen wurde. Dann kam aber der Generationswechsel der Spieler und ein Saison 1966/67 in der zweiten Liga.
Ein paar Jahren nach der Rückkehr zwischen der Elite wartete Banik erste heimische Trophäe – der Tschechoslowakische Cup. Zugleich suchte Club den jungen Trainer, der neue moderne Fussballauffassung und Methode brachte. Er fand das in Tomas Pospichal, der ziemliches Teil seiner Spielerskarierre in Branik verbrachte. In der ofiziellen Premiere des europäischen Cups im Saison 1973/74 hat Banik unter seiner Leitung in PVP irische Cork Hibernians (1:0 zu Hause und 2:1 raus) ausgesetzt, aber ging nicht weiter durch späteren Sieger 1. FC Magdeburg (2:0 zu Hause, 0:3 raus nach der Verlängerung).
Im Jahr 1974 spielte Banik zum erstenmal Cup UEFA. Im ersten Rund setzte spanische Real Sociedad San Sebastian (1:0 raus, 4:0 zu Hause) aus, im zweiten Rund FC Nantes (0:1 raus, 2:0 zu Hause nach der Verlängerung). Im dritten Rund gewann sensazionell über den einen der besten italienischen Team SSC Neapol bei ihm 2:0 und nach der Remise 1:1 in Bazaly wartete auf ihn das höchste Team der Bundesliga Borussia Mönchengladbach. Hier war Banik schon unerfolgsreich und nach der Niederlage 0:1 auf dem vollen Bazaly und 1:3 in Deutschland endete seine erfolgsreiche Premiere in zweitem bedeutendsten europäischen Cup. Um ehemalige Erfolge erwarben hauptsächlich diese Spieler: Michalik, Schmucker – Knapp, Vojacek, Hudecek, Vojkuvka – Svatonsky, Radimec, Kolecko, Sionko, Micka, Tondra -Slany, Klement, Albrecht. Die Erfolge im Cup wurden im scharfen Kontrast mit der Liga, wo Banik erst im letzten Rund gerettet wurde. Aber z.B sogenannte Sparta ging in diesem Jahrgang nieder. (chichichi)
Die berühmte ÄraNach dem Herbstteil des Saisons 1975/76, wann Banik auf dem 12. Platz war, wechselte Tomas Pospichal Jiri Rubas. Der Frühling brachte grosse Veränderung. Banik verlor nur einen Wettkampf mit Slavia und war zum erstenmal Meister. Im Sommer gewann dann auf Bazaly Banik mit den olympischen Spielern von Brasilia 1:0. Den Wettkampf sahen 35000 Zuschauer an, auf der Betontreppe standen zu zweit und wer nicht die Eintrittskarte hatte, kletterte auf den Pappeln oder Zaun in der Nähe. Bei der ersten Teilnahme in PMEZ (1976/77) setzte Banik norwegische Viking Stavanger (1:2 raus und 2:0 zu Hause) und im zweiten Rund wartete auf ihn zur Zeit das beste Team in Europa Bayern München. In erstem Wettkampf führte in Bazaly Banik nach der Halbstunde schon 2:0, zum Schluss war das nach dem Treffer des besten europäischen Schussmeister Gerd Müller 2:1. In der Revansche auf dem olympischen Stadion in München litt Banik ein Debakl 0:5.
Vom Saison 1978/79 führte Banik legendär Evzen Hadamczik. Unter seiner Leitung erzielte Banik der grössten Erfolge in seiner Geschichte und während fünf Jahren war er nicht in 74 Wetkämpfen in Bazaly verloren. Gleich im ersten Saison unter dem neuen Trainer erstrahlte in PVP. Im ersten Rund setzte Sporting Lisabon zweimal 1:0 aus, im zweiten irische Shamrock Rovers (3:0 zu Hause, 3:1 raus). In Viertelfinal verlor er zuerst in Magdeburg mit 1. FC 1:2, aber die Revansche in Bazaly begann er toll zu spielen. In 55 Minuten führte 3:0 und es schien alles klar zu sein. Aber die Dutscher gaben während fünf Minuten zwei Torre und gingen sie weiter. Zum Glück zum Ende des Wettkämpfes, wann die Zuschauer der Verzweiflung verfallen sind, schiess hart der Verteidiger Rygel auf dem Boden zur Latte und gab dem langen deutschen Tormann Tor. Mit seinem zweiten Tor schickte er Banik zwischen den vierletzten Teams des Cups. Das Los gab Banik Fortuna Düsseldorf. Der erste Wettkampf in Deutschland begann Banik toll und gleich aus dem ersten Gegenangriff verwandte den deutschen Tormann mit genauem Schoss zur Latte Nemec. Aber die Deutscher wandten mit zwei Toren vin Klaus Allofs nach der Stunde des Spieles um, in der verlängeren Zeit gab Tor noch sein Bruder Thomas. Die Revansche in Bazaly begann das schelchte Ende nach der halben Stunde zu nehmen, wann Michalik reagierte nicht auf den Straffcop vielleicht aus 30 Metern und wenn Banik 2:1 gewonnen hat, schaffte das nicht zu weiterem Vorgang. Auch im heimischen Wettkampf blieb Banik eng unter der Spitze.
In Cup UEFA im Saison 1979/80 nach der Aussetzung der türkischen Orduspor Kulübü (0:2 raus, 6:0 zu Hause), schaffte Banik nicht auf Dynamo Kyjev (1:0 zu Hause, 0:2 raus), aber auf der zweiten Seite beherrschte er überlegen heimische Liga. Im ersten Rund PMEZ setzte er den isländischen Meister Vestamannaeyjar (1:1 raus und 1:0 zu Hause) aus, im zweiten Dynamo Berlin (0:0 zu Hause und 1:1 raus) und im drutten Rund stiess Banik wieder auf Bayern München. Der erste Wettkampf gewann zu Hause Bayern nach dem starken Kampf 2:0 und in die Revansche glaubten sich unsere Spieler. Aber schon in der ersten Hälfte führte Bayern 4:1, also manche ehemaligen Fans ging nieder aus den Zaunen, Bäumen und vollen Gallerien und machten mehr Plätzen für 32000 Zuschauer. Der Wettkampf endete schliesslich 2:4.
Und weil Banik den Titel auch im Saison 1980/81 vertedigte, freute er sich auf weiteren Jahrgang PMEZ. Im ersten Rund verlor er auf Nepstadion mit Ferencvaros Budapest 2:3, aber in Bazaly dominierte klar 3:0. Im zweiten Rund gewann mit starker Crvena Zvezda Belehrad zu Hause 3:1, aber in der Revansche vor 80000 Zuschauer spielte er nicht mehr und wurde nach dem Ergebniss 0:3 ausgesetzt.
Zum drittenmal gelung Banik den Titel nicht, er endete um das Spielerergebniss auf dem 2. Platz und im UEFA Cup im nächsten Saison 1982/83 scheiterte er nach der Durschsetzung der irischen Glentoran Belfast (3:1 raus und 1:0 zu Hause) an der spanischen Valencia (0:1 raus und 0:0 zu Hause). In dieser Zeit spielte Banik in dieser Zusammensetzung: Miklosko, Macak – Matusik, Sramek, Pechacek, Vojacek, Radimec, Rygel – Sreiner, Antalik, Odehnal, Knapp, Nemec, Zajaros – Licka, Danek, Valek.
Rückzug von der BerühmheitEnde der berühmten Ära von Banik begann im Ligajahrgang 1983/84. Es kam der Generationswechsel. Evzen Hadamczik war Scheftrainer und seinen Platz auf der Banik nahm Stanislav Jarabek ein, der die Liga mit der ersten heimischen Niederschlage (leider mit Sparta) begann. Im ersten Rund von UEFA Cup setzte Banik BK Kodan 5:0 zu Hause und 1:1 raus und dann gab ihm das Los ein des besten europäischen Teams der Zeit RSC Anderlecht Brusel. Durch den ausgleichen Ablauf verlor er in Belgien 0:2 und in Bazaly verabschied er mit der würdigen Remise 2:2. In 4. Platz im Ligajahrgang 1984/85 erkämpfte Banik wieder die Teilnahme in Cup UEFA, aber hier endete er schon im ersten Rund des neuen Saisons 1985/86 auf schwachen LASK Linec (0:2 raus und 0:1 zu Hause).
Im Jahr 1986 kam in Bazaly der neue Trainer Milan Macala, der im Saison 1989/90 führte das Team in UEFA Cup. Hansa Rostock setzte er leicht ab (3:2 raus, 4:0 zu Hause), aber dann stiess er auf starke Dynamo Kyjev und nach der Niederlage 0:3 in der Ukraine, spielte er zu Hause Remise 1:1. Der besten Lage in letzten Jahren erreichte er in diesem Jahrgang, wenn er der zweite endete. Gleich im ersten Rund bekam er zum Gegner Aston Villa in der Spitze mit David Platt. Nach der Niederlage in Birmingham 1:3 verlor Banik auch zu Hause 1:2. Banik hatte diese Zusammensetzung: Miklosko, Srnicek – Zalesky, Sialini, Skarabela, Pechacek, Stas, Onufer, Kaizar – Fryc, Vrto, Necas, Hyravy, K.Kula, Kubanek – Chylek, Haluska, Ollender, Pavelka, Basta, Horvath, Fabry.
Magere Jahre90-er Jahre war die Ära der grossen Veränderungen. Nach der Samtenrevolution im Jahr 1989 wechselte man das Team immer, die Spieler kamen in reichere Prager oder ausländische Clubs, es konnte möglich, den Kader zu stabilisieren. Nach der Gewinnung im heimischen Cup im Saison 1990/91 erkämpfte Banik das Recht der Teilnahme in PVP im Saison 1991/92. Niemand ahnte, dass es zum sehr langen 13 Jahren die letzte Möglichkeit in Europa ist, in einem der europäischen Wettkämpfen zu zeigen. Im ersten Rund setzte Banik Odense BK (2:0 raus und 2:1 zu Hause) ab und im zweiten Rund stiess Banik auf Galatasary Istanbul, der damals nicht dem Grossclub aus der letzten Jahren war. In der Türkey gewann Banik 1:0 und auch zu Hause begann er besser, wenn er mit dem Tor von Ollender führte, aber dann bekam er zwei Tore und war sehr überrascht aus dem Spiel.
In weiterem Ablauf der 90-er Jahren setzte der Rückehr aus der Berühmheit for. Banik hatte immer perspektives Team, aber niemals erwarb er erwartene Ergebnisse. Die beste Stelle war den dritten Platz aus dem Saison 1993/94. Dann kamen ökonomische Probleme, der Abgang der traditionellen Sponsore, die Veränderungen der Besitzer. Die grösste Krise war im Saison 2000/01, wann Banik auf dem schmachvollen 14. Platz gerettet wurde.
Zurück zur HöheDas waren die Besitzer des Clubs Alois Hafamczik (Bruder von Evzen) und Petr Lachnit. Sie bezahlten den Trainer Jozef Jarabinsky, brachten Bolf, Latal, setzten Baros durch und entschuldten das Club, der dann auf den würdigeren Plätzen begann zu bewegen. Zum Schluss verkauften Banik im Jahr 2002 Daniel Vacek. Und im Saison 2003/2004 kam die Renaissance der alten Berühmheit und den nicht erwartenen Titel unter der Leitung Frantisek Komnacky, um diese Spieler zu verdienen: Lastuvka, Raska, Pospech, Bolf, Besta, Drozd, Neuwirth, Dvornik – Latal, Sloncik, Licka, Bystron, Cizek, Varadi, magera, Hoffmann, Kisa – Heinz, Matusovic, Zurek. Wir hoffen, das nach der Veränderungen, die diesem Erfolg angerufen wurde, wird den Kader unter der Leitung des altneuen Trainers Jozef Jarabinsky stabilisieren und FCB wird uns immer fröhlichen Blick auf das Spiel, Ergebnisse und fantastische Kulisse in Bazaly geschaffte den besten Fans in der Republik, bringen. Banik Pico!
Die Galerie der berühmten SpielerMiroslav Wiecek – Angreifer – 50-er Jahre – 174 Tore
Tomas Pospichal – Läufer – 60-er Jahren – 58 Tore
Rostislav Vojacek – Verteidiger – 70-er und 80-er Jahre – 26 Tore
Pavol Michalik – Tormann – 70-er und 80-er Jahre
Werner Licka – Angreifer – 80-er jahre – 103 Tore
Vaclav Danek – Angreifer – 80-er Jahre – 110 Tore
Viliam Hyravy – Läufer – 80-er Jahre – 50 Tore
Ludek Miklosko – Tormann – 80-er Jahre
Tomas Galasek – Läufer - 80-er Jahre
Tomas Repka – Verteidiger – 90-er Jahre – 3 Tore
Marek Jankulovski – Läufer – 90-er Jahre – 15 Tore
Milan Baros – Angreifer – 1998-2001 – 22 Tore
Für die Übersetzung danken wir Martin Nemec